Dynamik

future dynamics

Jede Exit – Strategie aus eingefahrenen Gewohnheits- und Denkmustern beginnt mit einem bewussten Erkennen, einer persönlichen Reflexion, mit einem inneren ‚Stopp!’ und der Frage: Was passiert hier gerade? Ist meine Reaktion sinnvoll?

Einen inneren Beobachter zu etablieren, ist ein wesentlicher Meilenstein um erlernten, eingefahrenen Dynamiken zu begegnen und diese ökonomisch, im Sinne des persönlichen (und auch kollektiven) Wohlbefindens und Strebens zu formen. Einen mentalen Raum zu schaffen, der Platz für neue Gedanken und Verhaltensweisen lässt.

Für die Veränderungsarbeit bedarf es sinnesspezifisch klare und individuell passgenaue  Entwürfe/ Konzepte/ Ziele die auch auf tieferen unbewußten neuronalen Ebenen verankert werden und dort Wirkung erzeugen. Dieses gilt sowohl für Individuen als auch für Teams und Organisationen.

Fragen zur Entwicklung von Zukunftsdynamiken:

zukunftsentwurf

Was ist meine/ unsere Vision?

Was für ein inneres Erleben erzeugt die Vorstellung, die Vision zu leben?

Welche Werte lebe ich/ leben wir, wenn die Vision Alltag ist?

ist-zustand

Wo stehe ich jetzt im Hinblick auf diese Vision?

Was sind die drei größten (persönlichen/ organisatorischen) Hindernisse, die Vision zu verfolgen? Wie gehe(n) ich/ wir damit um?

Welche Aktivitäten, Denkmuster und Werte stabilisieren die Vision?

Wer unterstützt mich/ uns dabei?

rückschau

Welche gelebten Gewohnheiten/ Prozesse möchte ich/ möchten wir aufrecht erhalten?

Was bin ich/ sind wir bereit aufzugeben?