sein

der innere rhythmus

Die zen-buddhistische Lehre unterscheidet zwischen einem Hintergrundgeist und einem Vordergrundgeist. Der Hintergrundgeist beschreibt den Grundton und Rhythmus mit dem wir fühlen, denken und handeln – kurz die innere Haltung. Der Vordergrundgeist beschreibt unsere gerichtete Aufmerksamkeit auf die momentane Tätigkeit. Die Färbung des Hintergrundgeistes bestimmt somit den Fokus auf das äußere Geschehen. Ist dieser unruhig und nervös wird sich das entsprechend auf unsere Aktivität auswirken als wenn er ruhig und gelassen ist. Dieses macht sich bei allen Aktivitäten – sei es Autofahren oder z.B. wichtige Verhandlungsgespräche – bemerkbar.